Oberstufe

Oberstufenkoordinator

Helmut Wimmer  Tel.: 08677-974336

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Infoveranstaltung zur Oberstufe 2019 
Abiturprüfung 2020
Deckblatt_Seminararbeit_2019
Seminararbeit_Hinweise
Seminararbeit_Bewertungsbogen

Informationen zur Oberstufe des achtjährigen Gymnasiums: http://www.gymnasiale-oberstufe.bayern.de/

Folgende Stundentafel wurde im März 2007 von der bayerischen Staatsregierung beschlossen:

[1] Es ist eine fortgeführte Fremdsprache aus dem Angebot der Schule zu wählen.

[2] Es ist eine dreistündige Naturwissenschaft oder fortgeführte Informatik (3-stündig, nur am NTG möglich) oder eine fortgeführte Fremdsprache (4-stündig) oder eine spät beginnende Fremdsprache (3-stündig) zu wählen. Wer eine spät beginnende Fremdsprache in Jahrgangsstufe 10 beginnt, muss diese in den Jahrgangsstufen 11  (im Rahmen der Wahlmöglichkeiten in Zeile 8) und 12 (im Rahmen der individuellen Profilbildung in Zeile 13) besuchen.

[3] Das Wissenschaftspropädeutische Seminar (W-Seminar) hat seinen Schwerpunkt im wissenschaftspropädeutischen Arbeiten und damit in einer Erweiterung des fachlichen Wissens und einer Vertiefung der fachgebundenen Methodenkompetenz. In diesem Seminar wird von jeder Schülerin und jedem Schüler eine Seminararbeit erstellt. Das W-Seminar wird über drei Halbjahre (in 11/1, 11/2 und in 12/1) in jeweils zwei 2 Wochenstunden belegt. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite „Die Seminare“.

[4] Im Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung (P-Seminar) durchläuft jede Schülerin und jeder Schüler, begleitet von Lehrkräften, einen Prozess der individuellen Studien- und Berufswahl und arbeitet in einem größeren Projekt mit, das insbesondere durch Kontakte mit außerschulischen Partnern (z. B. Hochschulen, Unternehmen, Behörden) geprägt ist. Die Förderung der Selbst- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler steht dabei im Mittelpunkt. Das P-Seminar wird über drei Halbjahre (11/1, 11/2 und 12/1) in jeweils zwei Wochenstunden belegt. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite „Die Seminare“.

[5] Die Schülerinnen und Schüler müssen während der Jahrgangsstufen 11 und 12 insgesamt vier (wenn in Zeile 8 ein vierstündiges Fach gewählt wurde) oder fünf (wenn in Zeile 8 ein dreistündiges Fach gewählt wurde) Jahres-Wochenstunden im Rahmen der individuellen Profilbildung belegen. Dabei dürfen alle Fächer gewählt werden, die nicht schon aus den Zeilen 1 – 9 belegt wurden und die an der Schule angeboten werden. Die Schülerinnen und Schüler wählen dabei aus dem Wahlpflichtangebot, den Profil bildenden Fächern ihrer bisherigen Ausbildungsrichtung (z. B. Informatik am NTG, Wirtschaftsinformatik am WSG-W oder Sozialwissenschaftliche Arbeitsfelder am WSG-S) und dem Zusatzangebot (z. B. Astronomie, Dramatisches Spiel) an der Schule. Es ist auch möglich, ein Fach aus Zeile 8 in der Jahrgangsstufe 12 weiter zu belegen.

Beispiel zum Wahlverhalten: Eine Schülerin  wählt aus Zeile 6 Englisch, aus Zeile 7 Physik, aus Zeile 8 Biologie, aus Zeile 9 Geographie und aus Zeile 10 Musik. Im Rahmen der individuellen Profilbildung wählt sie in der Jahrgangsstufe 11 zusätzlich Wirtschaft und Recht und belegt in Jahrgangsstufe 12 Biologie weiter. Diese Schülerin hätte 35 Wochenstunden in Jahrgangsstufe 11, 33 Wochenstunden im Halbjahr 12-1 und 29 Wochenstunden im Halbjahr 12-2.

Die Abiturprüfung ist künftig in fünf Fächern abzulegen, darunter Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache:

[1] Wer Kunst als schriftliches Abiturprüfungsfach mit praktischen Anteilen wählt, muss im Rahmen der individuellen Profilbildung in beiden Jahrgangsstufen zusätzlich zum zweistündigen Grundfach je eine Wochenstunde zur Vertiefung der bildnerischen Praxis belegen. Die schriftlich-praktische Abiturprüfung bezieht sich dann auch auf diese Inhalte. Die mündliche Abiturprüfung im Fach Kunst bezieht sich nur auf die Inhalte des zweistündigen Grundfaches.

[2] Wer Musik als schriftliches Abiturprüfungsfach mit praktischen Anteilen wählt, muss im Rahmen der individuellen Profilbildung in beiden Jahrgangsstufen zusätzlich zum zweistündigen Grundfach je eine Wochenstunde Instrumentalunterricht belegen. Die schriftlich-praktische Abiturprüfung bezieht sich dann auch auf diese Inhalte. Die mündliche Abiturprüfung im Fach Musik bezieht sich nur auf die Inhalte des zweistündigen Grundfaches.

[3] Wer Sport als schriftliches oder mündliches Abiturprüfungsfach mit praktischen Anteilen wählt, muss im Rahmen der individuellen Profilbildung in beiden Jahrgangsstufen je zwei Wochenstunden Allgemeine Sporttheorie belegen. Die Abiturprüfung bezieht sich dann auch auf diese Inhalte und kann in schriftlich-praktischer oder in mündlich-praktischer Form durchgeführt werden.

Helmut Wimmer

Kumax – Das Kulturgymnasium