Packerl Aktion

Warum eigentlich zu Weihnachten ein Päckchen für ein fremdes Kind packen?

Viele Menschen in Deutschland haben mehr, als sie brauchen. Da kann man doch armen Familien z. B. in Ungarn oder Bosnien etwas abgeben. Dort bekommen die Kinder sonst zu Weihnachten eventuell gar kein Geschenk. So kann man den Kindern und dadurch auch ihren Eltern eine Freude machen. Man kann z. B. Malsachen oder Puppen für die Kinder einpacken. Oder man packt warme Kleidung ein, denn dann weiß man, dass die Kinder vor Ort nicht so frieren. Ganz egal wie viel man gibt, aber wenn man was von seinem Besitz abgibt, dann wird die Welt ein bisschen gerechter.

 

Schenken mit Herz – Weihnachts-Aktion der AG Auslandshilfe der AWO

Am 26.2.2018 besuchten Herr und Frau Benzing, die die AWO-Packerl-Aktion zu Weihnachten leiten, die 6. Jahrgangsstufe des Kumax, um den Schülern mehr über die Aktion zu erzählen und um vor allem auch zu zeigen, dass die Geschenke wirklich an Ort und Stelle ankommen. Den Schülern wurde deshalb ein kurzer Film gezeigt, in dem man sehen konnte, wie die Aktion nach dem Einsammeln der Päckchen weiter abläuft. Auch konnte man sehen, wie sehr sich die Kinder in Ungarn und Bosnien über ihre Geschenke freuen. Übrigens: Nur die ärmsten Kinder bekommen ein Geschenk, wahrscheinlich ist es auch ihr einziges Geschenk zu Weihnachten, denn ihre Eltern können sich z. B. aufgrund von Arbeitslosigkeit keine Geschenke leisten.

Obwohl der Film immer mal wieder streikte, hat Herr Benzing alles super erklärt, denn er und seine Frau sind schon seit vielen Jahren mit Herz bei der Aktion dabei.

 

Stimmen nach dem Besuch des Ehepaares Benzing

  • Es ist gut zu wissen, wo die Geschenke hinkommen.
  • Durch den Film hat man gesehen, wie sehr sich die Kinder über ihre Geschenke freuen. Diese Freude mit anzusehen, war einfach schön.
  • Es ist eine gute Sache, dass sich Menschen bemühen, armen Kindern in Ungarn und Bosnien ein schönes Weihnachtsfest zu bereiten.
  • Auch die Leistungen der ehrenamtlichen Helfer, die viel Zeit in das Projekt investieren, muss man unbedingt würdigen. Ohne ehrenamtliche Helfer würde das Ganze nämlich gar nicht gehen.

 

6. Klasse Evangelische Religion und Kathrin Greulich